Röda Hus

Zu Gast bei Rörvikshus

31. Oktober 2015
Hallo meine Lieben,
unsere Tage in Schweden sind wie im Fluge vergangen.
Viele schöne Eindrücke konnte ich sammeln und zahlreiche Bilder habe ich für euch eingefangen.
Wir wurden von Rörvikshus, dem Hersteller unseres Schwedenhauses, nach Schweden eingeladen und durften uns ein Bild davon machen, wie unser Haus entstanden ist.
Seit Dezember 2014 leben wir in einem Schwedenhaus der Firma Rörvikshus.
Alle Bauherren werden von Rörvikshus nach Schweden eingeladen und können den Entstehungsprozess Ihres Hauses am Stammsitz im schwedischen Ort Rörvik nachvollziehen. Vom ersten Zeichenstrich des Architekten über die Produktion im Werk bis hin zur Verladung auf den LKW und Auslieferung nach Deutschland oder ein anderes Land.
Es ist ein spannendes Erlebnis hautnah dabei zu sein, wie ein Schwedenhaus entsteht. Wir konnten einen guten Einblick in die Entstehungsgeschichte der Schwedenhäuser werfen und uns dabei vorstellen, wie unser Röda Hus entstanden ist.
Ich fand es wirklich beeindruckend zu sehen, dass unser Haus hier in kompletter Handwerksarbeit entstand und kein industrielles Massenprodukt ist.
Hier wird Handwerk wirklich groß geschrieben, der Empfang ist herzlich und die Unterkunft im Gästehaus ist ein Traum.
Ich nehme euch mal mit….
Nach unserem Zwischenstopp in Kopenhagen sind wir nach Rörvik in Schweden gefahren.
Das Gästehaus verfügt über das typisch angenehme Holzhaus-Klima.
Mein Sohn ist Asthmatiker und seitdem wir in einem Schwedenhaus leben, geht es im viel besser.
Der zauberhafte Blick vom Gästehaus erstreckt sich über einen See mit Waldbestand.
Gerade jetzt im Herbst bietet Schweden mit seinen Seen und Wäldern ein wunderschönes Farbspiel.
Eine Treppe führt zum See und lädt zum Verweilen ein.
Einmal tief durchatmen und die Herbstluft und das Panorama genießen.
Viele ausgiebige Spaziergänge und Ausflüge haben wir hier, in der Natur, unternehmen können.
Gerade  Schwedenhaus-Liebhaber kommen auf ihre Kosten. Viele bunte Schwedenhäuser gibt es in der Umgebung zu bewundern. Ein Stückchen Kindheit … Davon aber mehr in meinem nächsten Post 😉
Das Gästehaus und seine Lage sind Erholung pur.
Abends haben wir uns eine Kleinigkeit zubereitet und die Abendsonne genossen.
Am nächsten Morgen durften wir das Werk besichtigt. Vorher gab es noch eine heiße Tasse Kaffee und Zimtschnecken mit Blick in die Natur.
Im Werk von Rörvikshus hat uns der deutschsprachige Mitarbeiter Herr Pingel bereits erwartet, uns durchs Werk geführt und den Entstehungsprozess erklärt.
Auf diesem Bild wird die Montage der Verkleidung auf die in der sogenannten Ständerbauweise erstellte Wand vorbereitet. Auf die Verkleidung wird später noch die hinterlüftete Aussenfassade montiert. Die Zwischenräume des Ständerwerks werden mit Isolationsmaterial ausgefüllt.

 

Hier seht Ihr die Innenseite einer fast fertigen Wand und könnt einen Blick auf die Installationsebene werfen, in der z.B. die Stromleitungen verlegt werden. Die Folie ist die sogenannte Dampfsperre. Es fehlt noch das innere Isolationsmaterial und die Innenverkleidung.

 

Im Hintergrund seht Ihr die fertige Wand von Aussen. Auch die Fenster sind bereits montiert.
An dieser Wand habe ich den Namen der baldigen Eigentümer unkenntlich gemacht 😉
Soviel darf ich verraten, es geht nach Deutschland.
Bei einer Tasse Kaffee haben wir noch ein nettes Gespräch geführt.

 

Danach haben wir die Heimreise angetreten und freuen uns jetzt umso mehr wieder in unserem Röda Hus zu sein.
Ich hoffe, die Eindrücke haben euch gefallen.

 

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