Ein Reisebericht aus Antwerpen, dem ersten Stopp unserer Frühlingsreise nach Belgien und Frankreich mit Altstadt, Cafés und ruhigen Momenten abseits der Sehenswürdigkeiten.
Wie versprochen nehme ich euch heute mit auf unsere Frühlingsreise, und zwar ganz an den Anfang: nach Antwerpen. Bevor es weiter nach Paris ging, haben wir dort einen Zwischenstopp eingelegt, auf den ich mich schon lange gefreut hatte und dieses Mal ganz besonders schön: mit meinen beiden Kindern, die inzwischen längst erwachsen sind. Dass wir noch gemeinsam verreisen, ist mit über zwanzig eben keine Selbstverständlichkeit mehr, umso mehr habe ich jeden gemeinsamen Moment dieser Reise genossen.
Unterkunft und kleine Entdeckungen abseits der Sehenswürdigkeiten
Unser Airbnb lag mitten in der Innenstadt und passte perfekt zu diesem Gefühl: gemütlich eingerichtet und genau der richtige Ort, um nach einem langen Tag voller Eindrücke zur Ruhe zu kommen.

Wir sind gemeinsam durch die Altstadt gelaufen, ganz ohne festen Plan, und abends noch essen gegangen, genau die Mischung, die für uns einen gelungenen Kurztrip ausmacht. Natürlich haben wir auch die bekannten Plätze besucht, aber ehrlich gesagt sind mir vor allem die kleinen Dinge in Erinnerung geblieben, die hübschen Schaufenster, die Blumen vor den Häusern, der Duft aus den kleinen Bäckereien und die entspannte Atmosphäre. Genau das macht für mich eine gelungene Städtereise aus: ein Kaffee in der Sonne, ein Stück Kuchen zwischendurch und einfach das Leben um sich herum beobachten.







Für uns war es jedenfalls der perfekte Auftakt unserer Reise, als Nächstes geht es hier mit Paris und Versailles weiter.



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